Übung macht den Meister

In dieser Weisheit steckt noch heute genau so viel Wahrheit wie vor vielen Jahren.
Der Meistertitel  hat im Handwerk traditionell eine hohe Bedeutung. Der Meister gilt als Spitzenqualifikation in der deutschen Wirtschaft.
Besonders deutlich wird dies, bei der feierlichen Übergabe der Meisterbriefe auf der großen Meisterfeier in Oldenburg.

Der Meister ist Führungsperson, Ausbilder, Geschäftsführer, Projektmanager und professioneller Ansprechpartner in besonderen Situationen.
Der Meister vereint fachliches Können mit betriebswirtschaftlichen Geschick.
Der Meister befähigt zu unternehmerischem Handeln und stellt in seiner Gesamtheit ein Maß an Können und Flexibilität bei der Bewältigung von Herausforderungen dar.

Digitalisierung ist Chefsache

Bei der Digitalisierung steht der Meister als Führungskraft im Vordergrund. Denn das Handwerk wird sich im Zuge der Digitalisierung wandeln.
Dem Informationstechnikermeister kommt gerade bei der Digitalisierung eine besondere Aufgabe zu. Er kümmert sich um die Schnittstellen unterschiedlicher Technologien und sorgt dafür, dass alle Anwendungen der unterschiedlichsten Bereiche schnell und sicher miteinander kommunizieren und intelligent Daten austauschen können.
Videotechnik, KNX, VoIP oder IP-Security sind nur einige Ausbildungsinhalte des Meisterlehrgangs. Projektierung auf Basis von Kundenaufträge, kaufmännische Abwicklungen der Projekte gehört ebenso zum Portfolio wie die Befähigung eigene Auszubildende zu beschäftigen.

Der Informationstechnikermeister 2018 hat ein eigenes Video zu den Inhalten erstellt.

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