Online gehen

Was es heißt online zu sein!


Wir sind online….

Online gehen ist für die meisten Nutzer von Mobilgeräten, Tablet-PC, Laptops und anderen Geräten und Softwarelösungen selbstverständlich geworden. Wie ein einzelnes Gerät die Informationen eines Ortes zum anderen überträgt, darüber macht sich fast niemand mehr Gedanken.

Denkt überhaupt noch jemand nach ob er „online“ ist? Wird nicht mittlerweile bereits erwartet das unsere Geräte mit dem Internet verbunden sind?

Was heißt Online gehen? 

Was bedeutet es Online zu sein? Fragen, die sich jeder stellen sollte. Nicht zuletzt deshalb, weil sich das Online gehen auch bezüglich auf die Sicherheit im Netz auswirken kann.

Ich erläutere in einfachen Worten was es heißt „online“ zu sein.

3G, 4G oder 5G beschreiben die neueren Generationen der modernen Handynetze. Durch Anpassen der Übertragungsraten in Verbindung mit höheren Frequenzen und modernsten Modulationsarten wird der Datendurchsatz immer höher. Dies wird vor allen Dingen bei mobilen Anwendungen immer wichtiger. Mobiltelefone und Smartphones nutzen Funkwellen, um Daten über Antennen an stationäre Verteilmasten zu übertragen. Je nach Empfänger der Daten werden diese Daten dann per Funk oder über Drahtgebundenen Internetverbindungen an den Empfänger weitergeleitet. Sie werden zum Ziel geroutet. Die Physikalischen Eigenschaften der Funkwellen haben sich seit ihrer Entdeckung nicht geändert. Die zu übertragenen Datenmengen hingegen werden von Art der Modulation und Sendefrequenz bestimmt.

Neben den Mobilen Datennetzen nutzen Smartphones auch andere drahtlose Übertragungsarten wie GPS, WI-FI, Bluetooth und NFC-Technologien. (Near-Field-Communication)

Fast jede der eingesetzten Technologien sind darauf ausgerichtet ein Netzwerk aufzubauen oder an eines teilzuhaben. Fotos austauschen, Einkaufen, Online Lernen. Alltägliche Dinge, die mittlerweile als selbstverständlich angesehen werden.

Online und das Internet.

Zwei Begriffe, die zusammengehören. Das Internet besteht dabei aus einer Sammlung vieler unterschiedlicher Verbindungen und Netzwerken. Im Internet werden Informationen unterschiedlichster Art angeboten, gesucht und gefunden, aber auch gefälscht, verfremdet und zur Manipulation genutzt.

Das Internet ist ein weltweiter Zusammenschluss miteinander verbundener Netzwerke. Diese Netzwerke tauschen Informationen aus und interagieren miteinander. Voraussetzung dafür ist ein Zugang zum Internet, den die meisten Nutzer als DSL, Glasfaseranschluss, Fibre to the Home - (FTTH), Satellitenverbindungen oder über Funklösungen realisieren. Jede Technik hat dabei ihre Eigenarten und Besonderheiten. Umso wichtiger ist es, dass die Kommunikation zwischen den Endteilnehmern nach Regeln stattfindet, welche einheitlichen Standards folgen.

Jede Information im Internet wird in einem kleineren Netzwerk auf einem speziellen Server zur Verfügung gestellt, sie werden „gehostet“. Dabei ist es unerheblich ob es sich um einen Mail-Server-Dienst, Social-Media-Kanäle, Spiele, Videos oder sonstige Webinhalte wie Online-Marketing oder Online-Kurse handelt.

Netzwerke und die Technik.

Ein einfaches Netzwerk beginnt bereits mit dem Zusammenschluss von zwei Computern. In den meisten Haushalten sind bereits mehr als zwei Computer vorhanden. Auch Smartphones und Tablet-PCs gehören dazu und bilden gemeinsam mit der vorhandenen Internetverbindung ein Netzwerk im eigenen Zuhause. Der Schritt zu einem kleinen Small-Home-Netzwerk ist dann nicht mehr groß.

Durchgesetzt hat sich der Begriff SOHO, Small-Office/Home-Office Netzwerk.

In SOHO-Netzwerken werden gemeinsame Ressourcen wie Drucker oder Festplattenplatz bereitgestellt. Je nach Unternehmensgröße werden zusätzliche Serverdienste bereitgestellt.

Aber auch Komponenten der Gebäudeautomation sind mittlerweile Netzwerkfähig. Ein komplexer Ausbau dieser Komponenten führt dann zu einem Smart-Home. Bei einem Smart-Home geht sozusagen das gesamte Gebäude online. Eine Vorstellung, die Spaß machen kann aber dem einen oder anderen auch Sorge bereitet. 
Dabei gilt: Je besser man die Technik versteht, umso besser kann man sich vor unvorhergesehene Probleme schützen.

Aufgrund der effizienten Kommunikation in Netzwerken nutzen vor allem Firmen die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Durch den direkten und schnellen Zugriff der potenziellen Kunden wird den Firmen ein riesiger Markt eröffnet, welches ebenfalls „Online“ zur Verfügung steht.

„Online sein“ bedeutet also nicht nur das verbinden von Technik mit dem Internet. Online sein ist eine Lebenseinstellung, welche sich in den letzten Jahren immer stärker herausgebildet hat.

Das „Vernetzen“ von Personen im klassischen Sinne hat durch Social-Media-Portale, wie Facebook und Instagram eine neue Stufe erreicht. 
Dennoch gilt es bei allen Arten der Kommunikation Regeln einzuhalten.
Kommunikation und Netzwerken, Online sein, der Austausch von Daten und miteinander interagieren, das Internet ist ein Netzwerk aus Netzwerken und macht all das möglich.

Was sind Daten?

Grundsätzlich gilt: Daten stellen etwas dar. Dies kann ein einfacher Wert sein wie die Temperatur eines Thermometers oder etwas Komplexes wie die Berechnung einer Umlaufbahn zum Mond. Daten beschreiben ein Objekt oder eine Person. Je mehr Daten es von einem Objekt gibt, umso genauer wird das Objekt beschrieben.

Bei Personenbezogenen Daten verhält es sich genauso. Je mehr eine Person Daten von sich preisgibt, umso besser kann man die Person auch beschreiben. Kundendaten, Gesundheitsdaten, Geburtsdaten, einzeln betrachtet oftmals nicht aussagekräftig. Aber je mehr Daten zusammengetragen werden und je besser diese zusammengehören umso wahrscheinlicher ist es, relevante Informationen daraus zu generieren.

Computer und Netzwerke arbeiten mit Binärdaten. Jedes Zeichen, jedes Video und jedes Bild und alle Texte werden in eine Folge von Nullen und Einsen gewandelt und über die unterschiedlichen Verbindungen im Internet übertragen. Der Zustand Null oder Eins wird als Bit bezeichnet. Bit ist die Kurzdarstellung von „Binary-Digit“, engl. für Binärzahl und stellt die kleinste Einheit von Daten dar. Während Menschen Texte, Daten und Bilder als Ganzes erfassen, interpretieren Computer die Bitmuster der Datei um diese dann weiter zu verarbeiten.

Technisch gesehen kann ein Bit ein unterschiedlicher Spannungs- oder Stromwert sein, Licht an oder aus oder auch durch einen weiteren physikalischen Wert dargestellt werden. Die binäre Darstellung des physikalischen Wertes ist dann immer 0 oder 1.

Jede Datei in einem Computer wird als Datenmenge von Bits gespeichert. Um unterschiedliche Zeichen darstellen zu können werden Gruppen von Bits zusammengefasst. Dabei bildet die Menge von 8 Bit ein Byte. Grundsätzlich gilt, dass Übertragungsgeschwindigkeiten in Bit/s (Bit pro Sekunde) angegeben werden. Datenmengen einer Datei oder einer Festplatte werden in Byte, Kilobyte, Mega- oder Gigabyte angegeben.

Bei der Bedienung von Computern verwenden die Nutzer Eingabegeräte wie Tastaturen und Maus. Eingaben werden ebenfalls binär gewandelt und können so von Computern verarbeitet werden. Ausgabegräte wandeln Binäre Daten in ein vom Menschen „lesbares“ Format.

Computer verwenden Binärcodes zum Verarbeiten von Daten. Einer der am häufigsten verwendeten Code ist der ASCII Code. (ASCII, American Standard Code for Information Interchange). Im ASCII werden Zeichen in 8 Bit dargestellt. Die Datenmenge für ein Zeichen beträgt also ein Byte. Der Buchstabe A beispielsweise hat die ASCII Zeichenfolge 01000001.

Ein Vollständige Tabelle wird hier angegeben.

Um Daten über unterschiedliche Kommunikationsmedien versenden zu können, müssen diese in übertragungsfähige Signale umgewandelt werden. Je nach eingesetztem Medium unterscheiden sich die Signale in ihrer physikalischen Eigenschaft. Für das Medium Kupfer werden Spannung und Strom genutzt, über Lichtwellenleiter ist Licht das geeignet Medium. Bei der drahtlosen Kommunikation werden die Daten auf Elektromagnetische-Wellen mithilfe unterschiedlicher Modulationen übertragen.

Die zu übertragenden Signale folgen einem Muster, welches vom Sender und Empfänger gleichermaßen verstanden werden muss. Auf der eigentlichen Übertragungsstrecke kann es notwendig sein das Signal zwischendurch zu wandeln, um ein anderes Medium zu nutzen. Hierbei ist es wichtig, dass das Signal richtig interpretiert und wieder neu zusammengestellt wird. Die Unterschiedlichen Übertragungswege folgen dabei wiederum einem einheitlichen Standard. Das gängigste Modell, um diesen Standard zu beschreiben ist das OSI-7-Schichten Modell. (Open Systems Interconnection Model)

In Heimnetzwerkumgebungen kommen in erster Linie Netzwerkkabel auf Kupferbasis, CAT-Kabel, und Wireless-Verbindungen zum Einsatz. Die Techniken dahinter arbeite sehr zuverlässig, so dass der normale Heimanwender keine weiteren Einstellungen vornehmen muss. Professionelle Anwendungen wie Server-Dienste oder auch einige Smart Home Lösungen erfordern unter Umständen tieferes Verständnis im Umgang mit der Netzwerktechnik.
Netzwerke, welche die Gebäude auf einen größeren Camus oder einem Ort verbinden verwenden in der Regel Netzwerkkabel auf Glasfaserbasis. Der Umgang mit Glasfaserkabel erfordert spezielle Kenntnisse welche ebenfalls tiefergehende Schulungen und spezielle Werkzeuge benötigen.


Online gehen.

Wenn wir online sind, senden wir Daten von uns in binärer Form ins Internet. Dies sind Steuerdaten, Informationen zum Standort, zum Internetzugang oder zum Endgerät.

Online sein bedeutet Daten preis zu geben, und ohne Daten keine Informationen die zurückkommen.
Online sein bedeutet Netzwerken. Der Umgang mit Netzwerken ist elementar für Kommunikation und Informationsgewinnung. Dabei spielt der technische Aspekt eine große Rolle.

Aber auch Social-Media ist eine Form des Netzwerkens.
Wenn sie mehr über die Technik hinter der Netzwerktechnik oder aber Netzwerkstrategien in Sozialen Medien erfahren wollen, dann hinterlassen sie mir gerne ihre E-Mail Adresse, oder sichern sie sich 
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